Aufbruch mit der Mistel – Mein Weg in der Krebserkrankung

Aufbruch mit der Mistel – Mein Weg in der Krebserkrankung

Konstanze Brefin Alt

36 Seiten, Nr. 241

10.00 CHF

 

Es gibt ein Leben vor und eines nach der Diagnose Krebs. Dazwischen liegt ein mehr oder weniger grosser Durchgang durch Ungewisses, in dem jeder mit seinen Entscheidungen und Erfahrungen letztlich alleine ist. Die Diagnose einer Krebserkrankung stellt den betreffenden Menschen und auch seinen Umkreis vor schwerwiegende Herausforderungen. Viele Sorgen über den weiteren Weg und Zweifel am erhofften Erfolg werden wach. Oftmals wechseln Stimmungen der Zuversicht mit solchen der Aussichtslosigkeit und Depression. Und ganz besonders machen sich Angst und Furcht bemerkbar.

Denn gerade die Krebserkrankung stellt nicht nur medizinisch- fachliche Herausforderungen, sondern sucht nach Antworten, die das lebendige, seelische und geistige Wesen des Menschen einschliessen. Hierzu gibt diese Krankengeschichte viele Anregungen und ist für Patientinnen und Patienten, Angehörige, aber auch für Therapeutinnen und Therapeuten sowie für die onkologisch tätigen Ärztinnen und Ärzte hilfreich.

In der vorliegenden Krankengeschichte ist der Mut zur individuellen Entscheidungsfindung erstaunlich. Der Leser wird in die Hintergründe eingeführt und auf die inneren Kraftquellen verwiesen, die diesen Herausforderungen gegenüberstehen. Innere, spirituelle Überzeugungen, künstlerisches Schaffen und offensichtlich tragende Menschenbeziehungen begleiten den glücklichen Weg dieser Brustkrebspatientin.

 

Konstanze Brefin Alt, Jahrgang 1956, in Basel aufgewachsen. Jazz-Dance-Ausbildung als Jugendliche. Später Korrektorin in der «Basler Zeitung», wo auch zahlreiche Ausstellungsbesprechungen erschienen; daneben besuchte sie zwei Semester eine Schauspielschule und unterrichtete Jazz Dance. Die Wende: Die äussere Bewegung sollte zur inneren werden. Redaktionsassistenz bei der Wochenschrift «Das Goetheanum», parallel dazu Aufbau des Monatsblatts «Anthroposophie – Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz», bis heute dessen Redaktorin. Nach einem Sabbatical Gründung der «Textmanufaktur»; bis heute im Prepressbereich tätig. Eigene Texte und Illustrationen in diversen Zeitschriften und Büchern.

 

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